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	<description>Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010 - 2012</description>
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		<title>Part03.3 und Part04: Visuelle Eindrücke</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:04:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bilder zu den gerade stattgefundenen Part03.3 in Heidelberg und Part04 in Karlsruhe finden sich im BuKo-Fotopool.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/01/part03+04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1653" title="part03+04" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/01/part03+04.jpg" alt="" width="474" height="334" /></a></p>
<p>Bilder zu den gerade stattgefundenen Part03.3 in Heidelberg und Part04 in Karlsruhe finden sich im <a href="http://www.flickr.com/groups/buko12/pool/">BuKo-Fotopool</a>.</p>
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		<title>Kuratorinnen-Gespräch auf dem Hedo-Camp Part04</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung Hedo-Camp meets Global Art im ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe findet am Freitag, den 20.01.12, von 17–18 Uhr im Studio in der Ausstellung The Global Contemporary – Kunstwelten nach 1989 ein Kuratorinnen-Gespräch mit Andrea Buddensieg und Antonia Marten statt. Wir sind daran interessiert, durch das Gespräch neue Perspektiven auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltung <a href="http://www.buko12.de/part04/">Hedo-Camp meets Global Art</a> im ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe findet am Freitag, den 20.01.12, von 17–18 Uhr im Studio in der Ausstellung <a href="http://www.global-contemporary.de" target="_blank">The Global Contemporary – Kunstwelten nach 1989</a> ein Kuratorinnen-Gespräch mit Andrea Buddensieg und Antonia Marten statt. Wir sind daran interessiert, durch das Gespräch neue Perspektiven auf die Ausstellung, das Thema der Zeitgenossenschaft, des &#8220;Globalen&#8221; (Gibt es das?) und der kuratorischen Prozesse beim Übergang von dem Forschungsprojekt <a href="http://www.globalartmuseum.de" target="_blank">Global Art and the Museum</a> zur Ausstellung The Global Contemporary zu erfahren. Spielen hedonistische Aspekte oder Spannungen aus Sicht der Kuratorinnen in der zeitgenössischen Kunst eine Rolle?</p>
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		<title>Fazit: Kolloquium Ästhetische Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgehend von den Expeditionen Ästhetische Bildung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik, trafen sich am Freitag, den 13.01.2012, Vertreter/innen der Kunstpädagogik an der Universität Hamburg zum Auftakt eines institutionsübergreifenden Gesprächs. Elf Lehrende von Schule und Hochschule, Studierende und Referendarinnen berieten über Möglichkeiten der zukünftigen Kooperation und Vernetzung, sowie über potenzielle Reflexionsformen der kunstpädagogischen Vermittlung. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von den Expeditionen Ästhetische Bildung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik, trafen sich am Freitag, den 13.01.2012, Vertreter/innen der Kunstpädagogik an der Universität Hamburg zum Auftakt eines institutionsübergreifenden Gesprächs. Elf Lehrende von Schule und Hochschule, Studierende und Referendarinnen berieten über Möglichkeiten der zukünftigen Kooperation und Vernetzung, sowie über potenzielle Reflexionsformen der kunstpädagogischen Vermittlung. Im Sommersemester soll dieser Dialog kontinuierlich weitergeführt werden. Dazu werden rechtzeitig Veranstaltungen bekannt gegeben. Interessierte wenden sich bitte an <a href="mailto:andrea.sabisch@uni-hamburg.de">andrea.sabisch@uni-hamburg.de</a>.</p>
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		<title>Bericht Part 02: Achte Expedition Ästhetische Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die achte Expedition Ästhetische Bildung fand an der Hamburger Stadtteilschule Eidelstedt statt.  An dieser Schule können Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse an einem Tag in der Woche ihr so genanntes &#8220;Profil&#8221;, in diesem Falle &#8220;Kunst&#8221; studieren.  In sechs zusammenhängenden Stunden erfahren sie, wie es ist, über Monate an einem selbst gewählten Thema individuell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die achte Expedition Ästhetische Bildung fand an der Hamburger Stadtteilschule Eidelstedt statt.  An dieser Schule können Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse an einem Tag in der Woche ihr so genanntes &#8220;Profil&#8221;, in diesem Falle &#8220;Kunst&#8221; studieren.  <span id="more-1617"></span></p>
<p>In sechs zusammenhängenden Stunden erfahren sie, wie es ist, über Monate an einem selbst gewählten Thema individuell und im Team zu arbeiten. Die 10. Klasse im Kunstprofil von Julie Heitmann wählte das Thema: &#8220;Alice – Bist Du im Wunderland?&#8221; Nachdem die Schülerinnen und Schüler mit der engagierten Lehrerin schon viel zeitgenössische Kunst in Berliner und Hamburger Museen und Galerien (u.a. die Wunder-Ausstellung in den Deichtorhallen) kennengelernt hatten, sollten sie an diesem Tag ihre individuellen Projekte fertigstellen und präsentieren.</p>
<p>Eine Aufgabe bestand darin, Szenerien aus &#8220;Alice im Wunderland&#8221; auf die eigene Schule zu übertragen, sich entsprechende Orte zu suchen und räumliche Modelle, Grundrisse und Gestaltungsideen zu entwerfen, an denen die Szenen als Bühnen für ein Theaterstück in mehreren Loops entwickelt werden können.  Alle Teilnehmenden (Hochschullehrende, Studierende und Referendare) fühlten sich von diesem individualisierten Unterricht in den Bann gezogen: Neben einem von den Schülerinnen und Schülern entworfenen visuellen Blog <a href="http://alice-bistduimwunderland.blogspot.com/" target="_blank">http://alice-bistduimwunderland.blogspot.com/</a>, wurden die unterschiedlichsten Modelle gebaut, Ansichten gezeichnet, tagebuchartige Eintragungen in ein Kunstheft aufgezeichnet,  Streetart-Ideen zu Alice umgesetzt, die Kunstbibliothek genutzt, Software für 3-D-Darstellungen oder Grundrisse ausprobiert, Kostenvoranschläge erstellt, Zeit- und Ablaufpläne zur Realisierung angefertigt und über Probleme der Darstellung gesprochen.</p>
<p>Beeindruckend war die Kombination aus einer konzentrierten und individuellen Herangehensweise von Einzelnen und Teams als auch aus einer ansteckend herzlichen und offenen Arbeitsatmosphäre, die im Wechselspiel mit der verbindlichen und überaus kompetenten Lehrerin Julie Heitmann entstand. Dies zeigte sich auch daran, dass in der gemeinsamen Reflexion der Expedition noch einige Schülerinnen freiwillig blieben, um mitzusprechen und zuzuhören. Insgesamt hinterließ dieser Tag bei allen Teilnehmenden sehr eindrucksvolle Momente, die zahlreiche Ideen und Motivation für eigene innovative Unterrichtsprojekte und neue Kooperationen entstehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/01/Part02_Ex08_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1620" title="Part02_Ex08_2" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/01/Part02_Ex08_2.jpg" alt="" width="600" height="397" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/01/Part02_Ex08_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1619" title="Part02_Ex08_1" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/01/Part02_Ex08_1.jpg" alt="" width="600" height="397" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kolloquium: Ästhetische Bildung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 13.01.2012, wird in die Universität Hamburg eingeladen, um über Möglichkeiten der Kooperation, über gemeinsame Reflexion von kunstpädagogischer Lehre und über das Netzwerk &#8220;Expeditionen Ästhetische Bildung&#8221; zu diskutieren. Weitere Informationen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 13.01.2012, wird in die Universität Hamburg eingeladen, um über Möglichkeiten der Kooperation, über gemeinsame Reflexion von kunstpädagogischer Lehre und über das Netzwerk &#8220;Expeditionen Ästhetische Bildung&#8221; zu diskutieren. <a href="http://www.buko12.de/part02/kolloquium/">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Projektpräsentationen auf Part03.3</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:59:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Innerhalb des Part03.3 – Partizipatorische Kunstpädagogik in der Grundschule – wurden über einen Call for Projects 13 Projekte ausgewählt, die in Heidelberg präsentieren werden. Das aktuelle Programm mit den Projektpräsentationen und Abstracts ist online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb des Part03.3 – Partizipatorische Kunstpädagogik in der Grundschule – wurden über einen Call for Projects 13 Projekte ausgewählt, die in Heidelberg präsentieren werden. Das aktuelle Programm mit den Projektpräsentationen und Abstracts ist <a href="http://www.buko12.de/part03/">online</a>.</p>
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		<title>Tagungsbericht BuKo12 Part05</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:50:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir brauchen eine riesige Vision, mit methodischen Mätzchen kommen wir nicht weiter!&#8221; Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-12, Part05 – Kunstpädagogik im Kontext von Ganztagsbildung und Sozialraumorientierung Die räumliche Dimension von Bildungsprozessen und die darin liegenden Potenziale der Kunstpädagogik innerhalb der Ganztagsbildung waren Mittelpunkt des fünften Teils des BuKo12, der am 11. und 12. November 2011 an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Wir brauchen eine riesige Vision, mit methodischen Mätzchen kommen wir nicht weiter!&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-12, Part05 – Kunstpädagogik im Kontext von Ganztagsbildung und Sozialraumorientierung</strong></p>
<p>Die räumliche Dimension von Bildungsprozessen und die darin liegenden Potenziale der Kunstpädagogik innerhalb der Ganztagsbildung waren Mittelpunkt des fünften Teils des BuKo12, der am 11. und 12. November 2011 an der Universität in Erfurt stattfand. Als eine von insgesamt acht dezentralen Plattformen im Vorfeld der Abschlussveranstaltung im Oktober 2012 war auch Part05 als eigenständige Fachtagung konzipiert und wurde von Prof. Dr. Ulrike Stutz (TU Erfurt) in Kooperation mit der Fachstelle &#8220;Kultur macht Schule&#8221; der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ e.V.) im Rahmen der MIXED UP Akademie und mit Unterstützung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Rahmen des Programms &#8220;Ganztägig Lernen&#8221; organisiert. <span id="more-1543"></span></p>
<p>Mit einem Verweis auf das historische, nur alle 100 Jahre vorkommende Datum (11.11.11) überbrachte Wolfgang Zacharias (BJK) sein Grußwort an die rund achtzig Tagungsteilnehmer/innen. Die Elf als kleinste Schnapszahl, unheilig und entgrenzend, da sie um 1 die Zahl der Zehn Gebote übertritt, sei daher mehr als passend für die Kunstpädagogik, die sich – wie der Karneval – Überschreitung, Transformation und Irritation zu Eigen mache. Und so durchblätterte er die historischen Wurzeln und Entwicklungslinien der Kunstpädagogik seit den 1970er-Jahren in einem beeindruckenden Kaleidoskop aus <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/part05_vortrag_zacharias.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1546" style="margin: 20px;" title="part05_vortrag_zacharias" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/part05_vortrag_zacharias-300x197.jpg" alt="" width="243" height="159" /></a>biografischem Hintergrund, reflektierter Praxis und aktuellen Diskursen. Er zeigte, wie Geist und Dynamik der 1968er-Jahre auch die Kunstpädagogik mobilisierte und Gruppen wie KEKS u.a. mit künstlerischen und pädagogischen Verfahren Möglichkeitsräume schufen, die bereits damals die heute so vielfach geforderten Schlüsselkompetenzen Kreativität, Innovation und Flexibilität beförderten. Mit spielerischen Strategien der Raumbesetzung und des symbolischen Protestes wurde vielfältig experimentiert, worauf später fundierte pädagogische Programme folgten, die auf lokaler Ebene in tragfähige kommunale Strukturen überführt werden konnten. International abgesichert wurde dieses lokal erkämpfte Recht auf kulturelle Bildung im Verlauf der letzten 30 Jahre etwa durch die UN-Kinderrechtskonventionen, die Empfehlungen der Enquete-Kommission oder auch der Seoul Agenda.</p>
<p>In den vielen Beispielen und Aktionen von Zacharias wurde deutlich, wie Stadt als symbolisches Trainingsgelände zur aktiven gesellschaftlichen Beteiligung genutzt werden kann. Und auch das Resümee des Roundtable unterstrich, dass das Potenzial in der Konfrontation von Kunst in ihrer Ereignishaftigkeit liege, als einmaliges ästhetisches Erlebnis sowie emotionale und soziale Erfahrung, wenn sie das eigene Selbst einbeziehe. Daher: Schulhöfe öffnen, raus aus der Schule, rein in die Lebenswelten! (Zacharias)</p>
<p>Das Schulgebäude für einen bestimmten Zeitraum zu Gunsten anderer Orte zu verlassen, die aus dem Schulalltag herausgelöst neue Lehr- und Lernmöglichkeiten bereitstellen, war auch Schlussfolgerung von Kirsten Winderlichs Beitrag. Die Kontextverschiebung ermögliche es, dass die urbane Umgebung Lehr- und Lernprozesse steuere und so interdisziplinäres Forschen und Erkunden durch sinnliche, ästhetische und künstlerische Gestaltung im Vordergrund stehen kann. Beispielhaft sei dies an der Montessori-Oberschule in Potsdam gelungen, die ein wildes Gelände im nördlichen Umland gepachtet hat. Schüler der 7. und 8. Klasse rekultivieren das Gelände in Kooperation mit Lehrern, Bootsbauern, Landwirten und Designern. Die Landwirtschaft spiele dabei eine genauso große Rolle wie die Renovierung von Häusern.</p>
<p>Generell plädierte sie für einen performativen Raumbegriff und dafür, &#8220;Unfertiges&#8221; zu bauen. Dies ermögliche einerseits, Schüler an Raumgestaltungsprozessen zu beteiligen und sie mit ihren Perspektiven, Wünschen und Träumen einzubinden. Andererseits erlaube eine räumliche Performativität Spiel- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie ein breites Spektrum für Interpretationen und individuellen Bedeutungsebenen. Schulraum biete durch seine ihn konstituierenden Elemente ganz konkrete Bildungsmöglichkeiten: Wand, Boden, Decke, Mobiliar, Oberflächen, aber auch Lichtführung, Temperatur, Gerüche und Geräusche schaffen ästhetische Erfahrungen und haben Auswirkungen auf Lernatmosphären. Eine flexible Nutzung, und sich daraus ableitende vielfältige Bildungsgelegenheiten schaffen eigene Orte für individuelle Themen und Fragestellungen. Hier könne sich Kunstpädagogik noch viel gezielter in die Zwischenzeiten und Zwischenräume von Unterricht trauen. Damit sei den Schülern die Chance gegeben, Schulraum als Ort der individuellen Äußerung für eigene kulturelle und ästhetische Praktiken und Anregung, sich alleine oder gemeinsam mit anderen der Welt zu nähern und sich mit dieser auseinanderzusetzen.</p>
<p>Plastisch im doppelten Wortsinn führte die Künstlerin Susanne Bosch den Anwesenden vor Augen, dass das Handeln jedes Einzelnen gesellschaftlich gestaltend ist, indem sie Knete durch die Hörsaalreihen gab und zum Mitformen aufforderte. Wer nicht formen will, darf die Knete auch einfach nur weitergeben. Deutlich wird dennoch: Jede Bewegung hinterlässt ihre Spuren im Material. Mit der Äußerung: &#8220;Mal gucken, ob am Ende ein Kunstwerk entstanden ist&#8221;, spielt Bosch auf den erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys an. Seine Vorstellung &#8220;Jeder Mensch ist ein Künstler&#8221; spricht jedem die Möglichkeit zu, plastisch auf Gesellschaft einzuwirken und zu ihrem Wohle beizutragen. Voraussetzung sei, dass Fantasie und Offenheit gefördert werden: &#8220;Jeder ist Künstler, der aktiv und bewusst am Leben teilnimmt. […] Demokratie ist eine Idee im Werden.&#8221; (Bosch)</p>
<p>Die Prinzipien aktiver Bürgerschaft und partizipatorischer Demokratie liegen allen künstlerischen Projekten – darunter auch ihre eigene Praxis – zugrunde, die Bosch in ihrem Vortrag präsentierte, um daran die soziale Wirksamkeit von Kunst zu diskutieren. Im sozialräumlichen Kontext sei es vor allem &#8220;Kunst im öffentlichen Interesse&#8221;, die die Zusammenarbeit mit sozialen Gruppen herstelle, die Kreativität des Einzelnen anspreche und einen Dialog in Gang setze. Anders als Kunst im öffentlichen Raum befasse diese sich stärker mit sozialen Themen als mit der baulichen Umgebung oder ästhetischen Anliegen. Sie zielt auf die Entwicklung eines politischen Bewusstseins, das der Frage &#8220;Wie kann man mit dem Gefühl von Machtlosigkeit umgehen?&#8221; mit einer künstlerischen Haltung begegnet, die andere Lösungsmodelle in der Auseinandersetzung des täglichen Lebens sucht sowie Zeit und Raum für die Imagination einer möglichen Zukunft bietet.</p>
<p>Öffnet sich Schule zu ihrem Umfeld und knüpft an sozialräumliche Kontexte an, tritt sie in Kooperation mit verschiedenen Partnern, die ihr eigenes institutionelles Selbstverständnis mitbringen. Bildungsallianzen zu entwickeln, verläuft deshalb nicht immer ohne Befürchtungen, Vorurteile und Hilflosigkeit, da unterschiedliche Systemstrukturen, Formate und Professionalisierungsvorstellungen aufeinander treffen. Wie schafft man hier neue Synergien und Kontexte, um die Beziehung zwischen Schule und Sozialraum zu vergrößern? Kooperation an Ganztagsschulen bedeutet vor allem für die unterschiedlichen Beteiligten aus Bildung und Kultur ein Lernfeld: Was kann der Andere bieten? Wie kann sich bestehendes ergänzen? Wie können Angebote ineinandergreifen?</p>
<p>Einen ganzen Strauß an Empfehlungen präsentierte Gisela Wibbing, damit eine Schule Kultur in ihrem Programm verankern und ein kulturell geprägtes Schulprofil entwickeln kann. Voraussetzung sei der Wunsch, kulturelle Bildung zu verstetigen, ab und zu Kultur anzuregen, genüge nicht. Kulturelle Schulentwicklung umfasse dabei alle Ebenen der Schule: Lehr- und Lernsituationen, den Lehrplan, die Vernetzung im Sozialraum und die Zusammenarbeit mit Bildungspartnern, die organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen und die Qualitätsentwicklung und Qualifizierung des Personals.</p>
<p>Steht regelmäßig Kunstpädagogik auf dem Lehrplan haben Schüler vielfältige Vorteile. Internationale Untersuchungen, wie die 2004 von der UNESCO in Auftrag gegebene Studie &#8220;The Wow Factor&#8221; von Anne Bamford zeigen, dass Schüler insgesamt bessere Leistungen und höhere Abschlüsse erzielen, sich leichter auf Unterrichtsinhalte konzentrieren können, aber auch in Bezug auf Sozialverhalten und Persönlichkeitsentwicklung sehr profitieren, wenn kulturelle Bildung Teil ihres Schulalltags ist. Kunst und Kultur im Unterricht sollte natürlich allen Schülern zuteil werden. Außerdem sollten möglichst viele Sparten der kulturellen Bildung abgedeckt sein, was sich durch das Modell eines aufeinander aufbauenden Karussells umsetzen lasse: Die Sensibilisierungsphase für die Jahrgänge 5/6 (z.B. acht kulturelle Angebote, die jeweils nach einem viertel Jahr wechseln). Anschließend folgt die Professionalisierungsphase für die Jahrgänge 7/8, entdeckte Fähigkeiten werden verfeinert. Schließlich stärkt der Werkstattbereich für die Jahrgänge 9/10 Synergien.</p>
<p>Zehn Jahre, so die Einschätzung von Gisela Wibbing, benötigt eine Schule hin zur Kulturschule. Kein Wunder, wenn sich zwischendurch Gefühle von Machtlosigkeit und Frustration einstellen. Denn Hürden gibt es nicht nur zahlreiche bei der Kooperation mit außerschulischen Partnern, sondern vor allem im streng hierarchischen System Schule selbst: „Betonrealität“, präzisiert eine Teilnehmerin des Roundtable. Ohne dass die Schulleiter eine Vision oder wenigstens die Affinität zu Kultur haben und aus der Lehrerschaft heraus ein Kulturkoordinator ernannt wird, ließe sich der Weg nicht beschreiten. Das bringt ein weiteres Roundtable-Gespräch noch stärker auf den Punkt: Neue Schulen bedürfen neuer Lehrer, <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/part05_roundtable.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1549" style="margin: 20px;" title="part05_roundtable" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/part05_roundtable-300x206.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>und dies müsse schon in der Ausbildung an den Hochschulen ansetzen. Der neue Lehrer solle sich – zwar entspannt und gelassen, aber mit Herz und Leidenschaft – der Verantwortung und Freiheit bewusst sein, dass er Mitgestalter von Schulentwicklung ist.</p>
<p>Wenn Lehrer ihre Rolle als Wissensmonopolisten aufgeben, haben sie die Chance, wieder zur Avantgarde in der Bildungsgesellschaft zu werden. Diesen Gedanken von Norm Green, einem der Verfechter des kooperativen Lernens, legte Arno Lang seinen Ausführungen zugrunde und sagt: &#8220;Wir brauchen eine riesige Vision, mit methodischen Mätzchen kommen wir nicht weiter!&#8221; In der Neugestaltung von Unterricht bedürfe es eher eines Quantensprungs und dennoch gehe es nur zu Fuß dorthin, resümiert er den langen Weg zur 2007 realisierten Gründung der freien Ganztagsschule LEONARDO in Jena. Während der erste Unterrichtsbetrieb mit 15 Schülern, zwei Lehrern und zwei Praktikanten begann, ist die Schule inzwischen auf über 80 Schüler angewachsen.</p>
<p>Schule sei der Bereich, in dem man demokratische Gesellschaft lernen könne. &#8220;Wir müssen heute vor allem das soziale Miteinander ausbilden, demokratische Strukturen und Vorgänge müssen sich im täglichen Leben der Schüler, in ihren Klassenräumen und an Schulen abbilden&#8221;, so Lange. Die Rolle des Lehrers wandle sich dann zu dem eines Coachs, der demokratische Prozesse moderiert. Die Ganztagsschule als Lern- und Lebensraum kann solche Ansätze aufnehmen und den Schülern verschiedene Felder der Partizipation ermöglichen. An der LEONARDO Schule bieten z.B. Klassenrat und Schulkonferenz Beteiligung an grundsätzlichen Entscheidungen, doch auch die verschiedenen Formen des Unterrichts ermöglichen in unterschiedlichen Graden Partizipation, z.B. als Projekt-Lernen, als Lernbüro (Freiarbeit) und als Werkstatt (Arbeitsgemeinschaften). Und selbst der &#8220;glorreiche Frontalunterricht&#8221; (Lange) wandle sich, wenn Schüler anstatt Lehrer vorne stehen: &#8220;Plötzlich hat man Profis in der Klasse!&#8221;. Das individuelle Wissen und die eigenen Ideen werden dabei aktiv in den Lernprozess mit eingebracht, was Lernmotivation und damit den ganzen Lernprozess fördert. Das kann man, nach Lange, &#8220;ganz einfach hinkriegen&#8221;, wenn man nicht die Hausmeisterfirma engagiert, sondern die Wände selbst anmalt.</p>
<p>Sozialraumorientierung bedarf der Sozialraumanalyse. Welche Orte frequentieren Kinder eigentlich in ihrer Stadt? Wo bewegen sie sich und was bewegt sie dort? Wie kann Schule die persönlichen Territorien ihrer Schüler wahrnehmen und visualisieren? Beispiele dafür wurden in einem der abschließenden Roundtable präsentiert: Die Stadtgebietskarte, inmitten des Schulfoyers aufgehängt, könne die Stadtzugänge und -aneignungen der Schüler sichtbar machen. Im Sinne des cognitive mappings könnten sie ihre individuellen Wege und Orte auf der Karte entsprechend markieren, und bei Stadtspaziergängen vom Perlenladen bis zum Probekeller ihre Wahrnehmung und Nutzungsweisen aufzeigen.</p>
<p>Daraus ließen sich vielfältige Strategien wie Marktplätze, Kooperationen, Austausch und Vernetzung vom Frisör bis zum Stadteilpolitiker initiieren mit dem langfristigen Ziel der Orientierung und Vergewisserung in den Territorien. Und damit schloss sich der Kreis zum Einleitungsvortrag von Wolfgang Zacharias und seiner Referenz an die kunstpädagogische Tradition eines Gunter Otto (1987): &#8220;Inhaltsüberlegungen, die die Territorien nur akzeptierten, statt sie zu bearbeiten, geraten in die Gefahr, die Intersubjektivität zu verfehlen. Diese Spannung muss Schule reflektieren und aushalten!&#8221; Die Kunstpädagogik, besser noch die ästhetischen Anteile aller Lernprozesse, hätten also zwei Aufgaben: Territorien erfahren, erleben und erkunden helfen sowie Karten machen zu lehren.</p>
<p>Mag sich die Erfurter Tagung auch etwas mehr Narrenfreiheit in Bezug auf ihr performatives Format erlaubt haben können, so lag ihre Stärke unbestritten in den inhaltlich hochwertigen und facettenreichen Beiträgen sowie in der gelungenen Verzahnung theoretischer Analyse mit einer enormen Fülle an Beispielen für die Anwendung in der Praxis. Und dies trieb bereits kurz vor Kongressende eine erste Blüte: David Scheitz, Studierender an der Universität Erfurt, und Arno Lange gründeten spontan ein Freies Seminar zur demokratischen Schule, das im Sommersemester starten wird. Ein Blog mit der Adresse <a href="http://dsds-ss12.blogspot.com/">http://dsds-ss12.blogspot.com</a> wird umgehend eingerichtet. Und so endete in Erfurt BuKo12 Part05 mit einem Aufruf zum Anfang: &#8220;Bitte posten, was eine gute Schule ist!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin: Carina Herring</p>
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<p><em><strong>Carina Herring</strong>, freie Kuratorin und Autorin Berlin/Marseille, von 2004 – 2010 Projektleiterin der Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine, Berlin.<br />
Initiatorin folgender Projekte: COLLABORATION.Vermittlung.Kunst.Verein. Ein Modellprojekt zu zeitgemäßen Formen der Kunstvermittlung an Kunstvereinen, 2008-2010. CROSSKICK – Europäische Kunsthochschulen zu Gast in Deutschen Kunstvereinen. Ein internationales Programm zu künstlerischer Lehre und kuratorischer Praxis mit 13 Kunstvereinen und 30 europäischen Kunsthochschulen, 2006-2009. </em></p>
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		<title>Tagungsbericht BuKo12 Part07</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 23:24:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Live-Berichterstattung in 26 Abschnitten vom ArtEduCamp am 3.12.2011 in Köln ngefangen hat diese Tagung ursprünglich am 5. August: mit dem ersten Eintrag auf der Community-Plattform educamp-art.mixxt.de. Bis zum heutigen Tag gibt es in diesem virtuellen Raum 193 Mitglieder, 32 Themenvorschläge für Foren und 348 Beiträge, in denen diese Themen ausgiebig diskutiert werden. Von &#8220;Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Live-Berichterstattung in 26 Abschnitten vom ArtEduCamp am 3.12.2011 in Köln</strong></p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1349" title="a" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/a.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ngefangen hat diese Tagung ursprünglich am 5. August: mit dem ersten Eintrag auf der Community-Plattform <a href="http://educamp-art.mixxt.de/">educamp-art.mixxt.de</a>. Bis zum heutigen Tag gibt es in diesem virtuellen Raum 193 Mitglieder, 32 Themenvorschläge für Foren und 348 Beiträge, in denen diese Themen ausgiebig diskutiert werden. Von &#8220;Kunst und Jungs&#8221; über &#8220;Kunstunterricht in der Zukunft&#8221;, &#8220;Welchen Wert hat die Malerei?&#8221;, &#8220;Netzkunst&#8221;, &#8220;Wie viel Pädagogik hat die Kunst?&#8221; bis hin zu &#8220;StreetArt // digitale Medien&#8221; reicht diese Palette. <span id="more-1322"></span> <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/educamp_mixxt.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1331" style="margin: 20px;" title="educamp_mixxt" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/educamp_mixxt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vorbereitet wird in diesen Diskussionen das ArtEduCamp in Köln. Physisch treffen sich am 3.12.2011 über 100 Personen in den Räumen des <a href="http://kunst.uni-koeln.de/">Instituts für Kunst &amp; Kunsttheorie</a> an der Universität zu Köln, um auf diesem <a href="http://www.buko12.de/part07/part07-%E2%80%93-was-ist-ein-arteducamp/">BarCamp</a> sich kennenzulernen, weiterzudiskutieren, zu den Themen zu arbeiten. Also keine traditionelle Konferenz wird hier stattfinden, kein Programm wurde von Organisatoren vorherbestimmt und kein Teilnehmer wird nur berieselt. Vielmehr sind alle eingeladen und angehalten mitzumachen, mitzubestimmen, sich zu organisieren, zu partizipieren und selbstverständlich sich inhaltlich über kunstpädagogische Felder auszutauschen.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/b.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1352" title="b" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/b.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ereits am Vorabend des ArtEduCamp treffen die ersten Teilnehmer zum Warm-up ein. Im <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/10/11/mbr-goes-nyc/">MedienBildungsRaum .mbr</a> der Kunstpädagogik im Institut für Kunst &amp; Kunsttheorie finden sich Studierende, Lehrende und Forschende aus Hamburg, Dresden, Schwäbisch Gemünd &#8230; und selbstverständlich aus Köln ein. Das .mbr ist ein kürzlich eröffneter, multifunktionaler Lernraum, der gleichsam als offene Werkstatt, für Seminare und Vorträge genutzt <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1402" style="margin: 20px;" title="arteducamp2" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp2-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a>werden kann. Die Medientechnologie bildet hier eine kaum sichtbare Infrastruktur, um physischen und virtuellen Raum zu verbinden. Nach dem Warm-up zieht die Gruppe ins Hallmackenreuther, eine Szenekneipe, in der bei elektronischen Klängen und visueller Untermalung die ersten Erwartungen für den nächsten Tag diskutiert werden.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich fand diese Veranstaltung auf Anhieb total spannend, weil dies eine völlig anders organisierte Konferenz ist, als ich sie bisher kannte. Die Themen sind sehr spannend &#8211; jetzt bin ich sehr gespannt, ob die morgen so zur Sprache kommen, wie es im Community-Portal bisher der Fall war.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Stimmung ist gut, die mixxt-Plattform hat pulsiert, inhaltlich ist es ziemlich dicht. Es sind gute Beiträge dabei, es haben sich Gruppen schon gefunden und eigentlich ist die Erwartung schon ziemlich groß, dass morgen viel passiert. Ich bin gespannt auf die Stimmungskurve: Wo verdichtet sich was inhaltlich, wo gibt es vielleicht Frustration, wie werden die aufgefangen und wo gibt es Möglichkeiten, neue Formen von Kommunikation und von Ideenentwicklungen zu generieren?&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/c.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1353" title="c" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/c.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>irca 100 Teilnehmer sitzen am Samstag, den 3.12.2011, im Hörsaal der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Es ist der Beginn des eigentlichen Camps, des physischen Treffs, der Face-to-face-Kommunikation. Zum Empfang wurden USB-Sticks <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1414" style="margin: 20px;" title="arteducamp3" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp3-300x179.jpg" alt="" width="240" height="143" /></a>an jeden Teilnehmer ausgeteilt: Sie enthalten Materialien aller Parts des Bundeskongresses der Kunstpädagogik 2010-2012 (BuKo12), zu dem auch das ArtEduCamp mit der Nummer 07 zu zählen ist. &#8220;Partizipation&#8221; ist Leitthema nicht nur dieses Parts in Köln, sondern der gesamten Veranstaltungsreihe BuKo12. Die Form des BarCamps dürfte dabei einer der experimentellsten und offensten Formen sein, um partizipative Prozesse zu initiieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/d.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1354" title="d" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/d.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>er Dekan der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, zieht in seinem Grußwort einen kunsthistorischen Bogen und zeigt dabei die künstlerische Auseinadersetzung mit Pädagogik. <a href="http://www.museenkoeln.de/_medien/mlk/Ernst_Max_2.jpg">La vierge corrigeant l&#8217;enfant Jésus</a> (Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind), ein Gemälde von Max Ernst, ist hierfür ein klassisches Exempel:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Mutter-Kind-Sujet bezieht sich augenscheinlich auf italienische Madonnenbilder der Renaissance und des Manierismus, aber auch auf das klassische Motiv des &#8220;Amor poenitus&#8221;, des von Venus gezüchtigten Amorknaben. Das Bild zog in den Jahren seiner ersten Präsentation in Paris und Köln den Zorn klerikaler Kreise auf sich, zumal der Künstler mit dem frommen Jesusbild bedrückende Kindheitserinnerungen an seine strenge katholische Erziehung verband.&#8221; (<a href="http://www.museenkoeln.de/museum-ludwig/default.asp?s=723">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Insbesondere zeigen Gemälde von Erziehungsaufenthalten in Camps aus dem 19. Jahrhundert die Verbindung zwischen Kunst, Erziehung und Camp und können als historische Bezugspunkte für die heutige Veranstaltung dienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/e.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1355" title="e" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/e.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ine Vorstellungsrunde besonderer Art, für BarCamps jedoch beinahe Pflicht, sind die drei Tags, die jeder Teilnehmer nennt, um sich vorzustellen. Das Publikum ist für eine Konferenz durchschnittlich sehr jung. Viele Studierende finden auf dem ArtEduCamp <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1418" style="margin: 20px;" title="arteducamp4" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp4-300x159.jpg" alt="" width="240" height="127" /></a>zusammen. Neben Kunst, Medien, Raum und Kommunikation wird insbesondere das Tag &#8216;Zukunft&#8217;  oftmals genannt – eine Verpflichtung, die sich diese Generation der Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen annehmen will. Angereist sind die Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und den Niederlanden.</p>
<blockquote><p>&#8220;Schreibt doch Eure Tags aufs Namenschild&#8221; (Eintrag auf Wunsch einer Sitznachbarin: Kannst du Twittern? <a href="http://twitter.com/FriederK">FriederK</a> <a href="http://www.buko12.de/twitterwall/">Twitterwall</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/f.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1356" title="f" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/f.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ür die weitere Veranstaltung werden Räume und Zeiten für Sessions angeboten, um daraufhin den Teilnehmern die inhaltliche Ausgestaltung des Programms zu überlassen. Sieben mal vier Sessions sind für den heutigen Tag möglich, 32 Session-Themen wurden im mixxt-Portal vorgeschlagen. Die Anbieter der Sessions stellen ihre Themen vor Ort vor:</p>
<ul>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.107639">Kreativität und Aneignung</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.103911">Kunstunterricht in der Zukunft</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.78953">schoolhacking reloaded</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.81999">Guerilla Advertising/Marketing</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.107532">Intervention in den öffentlichen Raum / Recht auf Stadt / Guerilla-Kunst</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.107528">Kunst und POPKULTUR</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.105512">Kunst und Computerspiele</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.89034">Sprechen über Kunst</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.107526">Künstlerische Strategien der Raumaneignung / Cultural Hacking der Zuschreibung &#8220;Geschlecht&#8221;</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.116739">Laien, Kinder und Jugendliche machen Ausstellungen im Museum – Ausstellungen und kuratorische Praxis im schulischen Kontext diskutieren</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.109987">Qualitatives Forschungsprojekt zum Sprechen über Kunst</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.78958">Netzkunst / Kollektivkunst</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.105332">Wie viel Pädagogik hat die Kunst? Existieren für uns wirklich noch Grenzen zwischen Kunstpädagogik und Kunst?</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.80799">Das metree Projekt</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.78986">Kunstkritik als Gesellschaftskritik</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.80549">StreetArt // digitale Medien</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.110151">An introduction course to media as a tool and creative environment</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.105420">Das Studium der Kunstpädagogik: klare Berufsfelder?</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.105964">Kunst und Jungs</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.107559">YouserArt / UserArt / Nutzerkunst</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.107206">Ästhetische Erziehung von jungen Menschen mit Blick auf Alltagserfahrungen</a></li>
<li><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/forum/thread.87838">Towards a Contemporary Aesthetic Education</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/g.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1357" title="g" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/g.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>egenüber einer traditionellen Konferenz sticht der Blick einer jüngeren Generation ins Auge. Nicht berufserfahrene Konferenzorganisatoren sind am Werk, sondern Personen, die die berufliche Erfahrung vor sich haben, was sich in den entsprechenden Themen niederschlägt. Genügend Räume stehen für alle Sessions zur Verfügung. Inhaltlich ähnliche Themen sollen auf Wunsch aller Teilnehmenden nicht zusammengelegt, sondern zeitlich hintereinandergelegt werden, um die Möglichkeit der Teilnahme an unterschiedlichen Sessions zu erhöhen. Das Organisationsteam erstellt einen Session-Plan und gibt den Session-Anbietern die Bitte auf den Weg, ihre Sessions in eine 30-Sekunden-These münden zu lassen, die per Video dokumentiert und als abendliches Ergebnis des ArtEduCamp präsentiert werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/h.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1358" title="h" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/h.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>at eine traditionelle Konferenz gewöhnlich eine organisatorische Vorlaufzeit von mehreren Monaten, um Programm, Referenten, Räume und Zeiten zu bestimmen und zu organisieren, so geschieht dies auf dem ArtEduCamp in wenigen Minuten.<a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1449" style="margin: 20px;" title="arteducamp5" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp5-300x223.jpg" alt="" width="147" height="109" /></a> Nach der Erstellung des <a href="http://www.buko12.de/arteducamp/">Session-Plans</a> beginnt das von den Teilnehmenden selbstbestimmte Programm. Vier mal sechs parallel stattfindende, 80-minütige Sessions rund um Themen der Kunstpädagogik werden den heutigen Tag bereichern. Ein Rundgang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/i.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1359" title="i" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/i.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>n der Session &#8220;Kreativität und Aneignung&#8221; werden Strategien vorgestellt, wie urbaner Raum durch kreative Interventionen in soziale und kommunikative Orte umgewandelt werden können. Ein Beispiel hierfür ist der <a href="http://prinzessinnengarten.net/">Prinzessinnengarten</a> in Berlin-Kreuzberg:<a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp6.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1456" style="margin: 20px;" title="arteducamp6" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp6-300x280.jpg" alt="" width="240" height="224" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;Nomadisch Grün hat im Juli 2009 am Moritzplatz in Kreuzberg eine 6000 qm große Brachfläche von der Stadt Berlin gemietet und sie in eine ökologische und soziale urbane Landwirtschaft verwandelt. Der so entstandene Prinzessinnengarten produziert nicht nur lokal Lebensmittel, er schafft auch einen Ort neuen urbanen Lebens, an dem wir gemeinsam mit Nachbarn, Interessierten und Freunden arbeiten, lernen und entspannen.&#8221; (<a href="http://prinzessinnengarten.net/">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/j.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1360" title="j" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/j.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>enes Thema wird in der Session &#8220;Aneignung öffentlichen Raumes&#8221; spezifiziert. Thematisiert wird die Hierarchisierung des städtischen Raums, die durch wirtschaftliche Faktoren bestimmt wird. Gefragt wird nach der Zugänglichkeit dieses Raums, nach dem freien Raum. Gentrifizierung, Interventionen und Cultural <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp7.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1461" style="margin: 20px;" title="arteducamp7" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp7-300x160.jpg" alt="" width="210" height="112" /></a>Hacking, sind Stichworte, die unter dem kunstpädagogischen Aspekt verhandelt werden. Im <a href="http://www.rebelart.net/diary/tag/kinderkarussell/">Kinderkarussell</a> von Vojtech Fröhlich, Ondrej Mlady, Jan Simanek und Vladimir Turner wird das Recht auf Kunst und Teilhabe im öffentlichen Raum auf den Punkt gebracht: Kinder drehen sich an einem rotierenden Werbeschild über dem Straßenverkehr – eine Umcodierung einer Werbung in ein Ringelreiten.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/k.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1361" title="k" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/k.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>önnen Jungs für den Kunstunterricht gewonnen werden? Danach fragt die Session &#8220;Kunst und Jungs&#8221;. Die Teilnehmer, durchweg Studierende, halten diese Frage für ihren späteren Beruf für wichtig und bedauern, dass dieser Aspekt in ihrem Studium keineswegs thematisiert wird. Sind es mehr männliche Vorbilder, die gebraucht werden, oder muss die Lebenswelt der Jungs mehr berücksichtigt werden? Sollte man geschlechtliche Stereotypen in der Lehrer-Schüler-Interaktion abbauen oder Berufsperspektiven aufzeigen? Für die Gruppe sind dies drängende Fragen für den zukünftigen Kunstunterricht, den sie selbst gestalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/l.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1362" title="l" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/l.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>eider wird es, der Fülle der Sessions wegen, nicht möglich sein, über alle parallel verlaufenden Sessions zu berichten. &#8220;Guerrilla Advertising&#8221;, &#8220;Kunst und POPKULTUR&#8221; sowie &#8220;Qualitatives Forschen&#8221; sind weitere Themen, die am Vormittag besprochen werden. Die Thesensammlung am Ende des ArtEduCamp wird es ermöglichen, die Quintessenz dieser Sessions zu erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/m.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1363" title="m" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/m.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>eetree ist ein Projekt, Natur und Internet zu verknüpfen. Bäume im öffentlichen Raum der Städte werden real markiert und bekommen eine Seite auf <a href="http://de-de.facebook.com/meetreeprojekt">facebook</a> mit Ortung. Große Bäume, wie z.B. Eichen, waren oftmals traditionelle, zentrale Treffpunkte auf<a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp8.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1467" style="margin: 20px;" title="arteducamp8" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp8-300x138.jpg" alt="" width="210" height="97" /></a> Marktplätzen – soziale Räume des Austausches. Das Projekt greift diese Tradition auf und verlegt sie in den virtuellen Raum der sozialen Netzwerke. Physische Kommunikationsräume werden mit virtuellen verbunden. Gefragt wird nach der Übertragung solcher Konzepte auf den Kunstunterricht.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/n.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1364" title="n" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/n.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>eben dem Begriff des Cultural Hacking widmet sich eine Session dem Schoolhacking. Es ist der Versuch, die Strategien des Cultural Hacking in die Institution Schule hineinzutragen. Cultural Hacking steht in der Entwicklungslinie von Dadaismus, Situationismus und Punk und beruht auf der Logik von Hackern: in fremde Systeme eindringen, sich darin orientieren und neue und überraschende Orientierungen einführen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Künstler hacken Schule..?&#8221; (Twittermeldung von <a href="http://twitter.com/JohannaMartini">JohannaMartini</a>)<br />
&#8220;schule hackt kuenstler?!&#8221; (von <a href="http://twitter.com/konsch00">konsch00</a>)<br />
&#8220;schule hackt kunst!&#8221; (von <a href="http://twitter.com/konsch00">konsch00</a>)<br />
&#8220;Kunst soll/kann/muss auch Schule hacken!&#8221; (von <a href="http://twitter.com/arteducamp">arteducamp</a>)</p></blockquote>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/o.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1365" title="o" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/o.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>bgleich der Begriff &#8216;Partizipation&#8217; gemeinhin positiv aufgeladen ist, kann eine kritische Haltung gegenüber diesem inzwischen inflationär gebrauchten Wort ertragreich sein. Dies zeigt die Session &#8220;Kunstkritik als Gesellschaftskritik&#8221;, in der das Modewort auf der Grundlage der gesellschaftlichen Entwicklungen und der sogenannten Partizipationskunst neu bewertet wird. Die aktive Teilhabe des Ausstellungspublikums wurde Ende der 50er- und zu Beginn der 60er-Jahre als neue Parole in der Kunst ausgegeben und wird im Rückblick oftmals als Mythos erkannt.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1366" title="p" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/p.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>arallel verläuft die internationale Session &#8220;An introduction course to media as a tool and creative environment&#8221; sowie &#8220;Künstlerische Strategien der Raumaneignung / Cultural Hacking der Zuschreibung &#8216;Geschlecht&#8217;&#8221;  und &#8220;Kunst und Computerspiele&#8221;. Letztere beschäftigt sich mit praktischen Anwendungen und Anregungen für die Integration von Computergames im Kunstunterricht. Hierbei dreht es sich nicht nur um die Ästhetik dieser <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp9.jpg"><img class="size-medium wp-image-1477 alignright" style="margin: 20px;" title="arteducamp9" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp9-300x228.jpg" alt="" width="240" height="182" /></a>Games, eine ästhetische Erfahrung die mit Jugendlichen vertieft und hinterfragt werden kann. Es geht ebenfalls um die Entgegensetzung von analog versus digital, aus der eine gegenseitige Bereicherung entsteht. Interessant bei dieser Thematik ist die Diskrepanz, dass ein Großteil der Session-Teilnehmer selbst keine Computergames spielt, die Auseinandersetzung im Unterricht jedoch für äußert bedeutend erachtet. Als ein Pool für Anregungen wird die Initiative Creative Gaming und das zugehörige <a href="http://creative-gaming.eu/">Portal</a> angeführt.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/q.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1367" title="q" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/q.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ualitative Leitfrage der Session &#8220;Kunstunterricht in der Zukunft&#8221; ist: Wie ist Kunstunterricht im Jahr 2050 denkbar? Hierbei werden Faktoren, Probleme, Herausforderungen, Ängste gesammelt und bewertet. Als Herausforderungen und Probleme werden erkannt: die Auflösung des Fächerkanons, die Veränderung der Rolle des Lehrers, die Frage nach den bekannten, genutzten und &#8216;neuen&#8217; Medien sowie die <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp10.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1483" style="margin: 20px;" title="arteducamp10" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp10-179x300.jpg" alt="" width="125" height="210" /></a>Entlokalisierung der Schule. Befürchtungen sind die zukünftige Legitimation des Faches Kunst und die verstärkte Kompetenzorientierung. Als ein klares Problem wurde dabei erkannt, dass das heute diskutierte frühestens 2050 umgesetzt sein wird.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/r.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1368" title="r" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/r.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>echtzeitig die berufliche Laufbahn anzudenken und die Praxis- und Berufsnähe des Studiums auszubauen, sind Kernfragen der Session &#8220;Das Studium der Kunstpädagogik: klare Berufsfelder?&#8221; Das Kommunizieren der studentischen Interessen ist eine Aufgabe, die zwischen Studierenden und Lehrenden, aber auch unter den Studierenden – insbesondere hochschulübergreifend – intensiviert werden soll. Selbstorganisation steht hier im Widerspiel zur institutionellen Organisation. Flexibilität und Offenheit auf allen Seiten werden dabei wesentlich sein.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/s.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1369" title="s" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/s.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>treet Art bewegt sich zwischen Illegalität und Legalität. Sie ist eine Kunst, die letztlich nicht ausgestellt werden kann, sondern im und durch den öffentlichen Raum lebt. Der ästhetische Charakter liegt im sozialen Raum. &#8220;Geht mit offenen Augen durch die Welt!&#8221;, ist der Auftrag, den die Street Art dem schauenden Menschen auf den Weg gibt – und in der Session &#8220;Streetart // digitale Medien&#8221; diskutiert wird. &#8220;YouserArt / UserArt / Nutzerkunst&#8221;, &#8220;Wie viel Pädagogik hat die Kunst?&#8221; und &#8220;Kinder und Jugendliche machen Ausstellungen&#8221; sind Themen, die zeitgleich in weiteren Sessions behandelt werden.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/t.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1370" title="t" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/t.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a><a href="http://www.moma.org/collection/browse_results.php?criteria=O%3AOD%3AE%3A79124&amp;page_number=1&amp;template_id=1&amp;sort_order=1&amp;artistFilteritial=Z">anz</a>&#8221; von Henri Matisse ist visueller Aufhänger für die Session &#8220;Netzkunst / Kollektivkunst&#8221;. Geht man von der Prämisse aus, dass jedwede Ideen- und Werkentstehung nicht ohne einen kollektiven Prozess gedacht werden kann, weil wir immer Impulse von außen aufgreifen und benötigen, zitieren und <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1503" style="margin: 20px;" title="arteducamp1" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp1-300x180.jpg" alt="" width="270" height="162" /></a>paraphrasieren, sollte dieser Prozess ebenfalls in der Schule und im Unterricht deutlich werden. Doch wie lässt sich dies in Einklang mit den geforderten, individuellen Leistungen bringen? Wie kann kollaborative Arbeit im Unterricht tatsächlich umgesetzt werden? Nicht nur die Architektur des physischen Raums ist hierfür ein wesentlicher Faktor, sondern auch die &#8216;geistige&#8217; Architektur, die sich in virtuellen Räumen abbildet. An diesem Punkt schlägt die netzbasierte Kunst eine Brücke.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/u.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1371" title="u" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/u.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>mgang mit Sprache im Gegenüber der Kunst ist Gegenstand der Session &#8220;Sprechen über Kunst&#8221;. Insbesondere die zeitgenössische Kunst führt bei Schülerinnen und Schülern oftmals zu einem &#8220;Engpass der Worte&#8221; (Eva Sturm). Die Aufforderung, Bilder zu beschreiben, stößt häufig auf Unverständnis. Charakteristisch finden die Schüler dagegen, dass der Lehrer zeigt und spricht und nur im Einzelfall nachfragt. Kunstkommunikation zu fördern und Zeige-Gesten zu kultivieren ist eine Schlussfolgerung, um das Sprechen über Kunst zu ermöglichen. Parallel verläuft eine Session zum Thema &#8220;Ästhetische Erziehung von jungen Menschen mit Blick auf Alltagserfahrungen&#8221;.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/v.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1372" title="v" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/v.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ermittlung zwischen U und W &#8230;</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/w.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1373" title="w" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/w.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ie kann sich das ArtEduCamp in den Abschlusskongress einbringen?“ Dies ist eine Frage, die in einer weiteren Session auf Vorschlag des Initiators des ArtEduCamp, Prof. Dr. Torsten Meyer, <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1511" style="margin: 20px;" title="arteducamp11" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp11-300x135.jpg" alt="" width="202" height="91" /></a>besprochen wird. Mit Blick auf die Abschlussveranstaltung von BuKo12 am 19. bis 21. Oktober 2012 in Dresden wird diskutiert, ob und wie BarCamp-artige Veranstaltungen oder Elemente in einen Großkongress integriert werden können. Die Erfahrungen des heutigen Tages liefern dabei wertvolle Einsichten und Erkenntnisse.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/x.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1374" title="x" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/x.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>-beliebig erscheinen die heute besprochenen Themen keineswegs. Sie entsprechen dem Zeitgeist, sind aktuell relevant – und werden zugleich auf kunstpädagogischen Kongressen selten hineingetragen. Auf dieser &#8216;Unkonferenz&#8217; kam durch die besondere Art der Organisationsform – eines BarCamps – eine Generation zu Wort,<a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp13.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1519" style="margin: 20px;" title="arteducamp13" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp13-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a> die ansonsten auf Konferenzen ausschließlich Zuhörerin ist.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/y.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1375" title="y" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/y.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>es we can!“, könnte das Motto dieser Veranstaltung lauten, würde dieser Ausspruch nicht abgedroschen klingen. Über 100 junge Teilnehmer können sich mithilfe der vorhandenen Kommunikationstechnologien auf Themen verständigen und sich vor Ort auf eine Weise organisieren, die das intensive Bearbeiten dieser Themen ermöglicht. Die Intensität war trotz der sehr begrenzten Zeit extrem hoch. Die Inhalte wurden nicht nur gestreift, sondern oftmals tiefgründig debattiert.</p>
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<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/z.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1376" title="z" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/z.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>usammenfassend werden die Thesen aus den einzelnen Sessions im gesamten Plenum per Video präsentiert. Zehn Stunden ArtEduCamp: Diskussionen, <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1521" style="margin: 20px;" title="arteducamp12" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp12-300x205.jpg" alt="" width="210" height="144" /></a>Gespräche, Statements rund um kunstpädagogische Themen, Positionen, Visionen werden in rund 10 Minuten komprimiert dargestellt. Ein Review nicht nur der Inhalte, sondern auch der Arbeitsweisen: Vernetzung und Kooperation standen hierbei im Mittelpunkt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie dokumentieren wir dieses erste ArtEduCamp? Welche Rolle spielt in Zukunft der Nachwuchs auf Konferenzen der Fachcommunity?&#8221; (Twittermeldung von <a href="http://twitter.com/haurobert">haurobert</a>)</p></blockquote>
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<p><em>Autor: Michael Scheibel, <a href="http://www.medien-kunst-bildung.de/">www.medien-kunst-bildung.de</a></em></p>
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		<title>20 zusätzliche Plätze für Part07</title>
		<link>http://www.buko12.de/2011/11/27/20-zusatzliche-platze-fur-part07/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Part07]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank wirklich großzügiger Unterstützung des ArtEduCamps durch die Humanwissenschaftliche Fakultät der Uni Köln, die Graduiertenschule zur Förderung der Fachdidaktiken Köln und den BDK – Fachverband für Kunstpädagogik konnten wir weitere Plätze einrichten und auf insgesamt 120 Plätze aufstocken. Damit können alle Nachrücker nun wirklich nachrücken und es gibt sogar noch wieder 9 freie Plätze. -> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank wirklich großzügiger Unterstützung des ArtEduCamps durch die Humanwissenschaftliche Fakultät der Uni Köln, die Graduiertenschule zur Förderung der Fachdidaktiken Köln und den BDK – Fachverband für Kunstpädagogik konnten wir weitere Plätze einrichten und auf insgesamt 120 Plätze aufstocken. Damit können alle Nachrücker nun wirklich nachrücken und es gibt sogar noch wieder 9 freie Plätze.</p>
<p>-> <a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/events/show_event.44869">Anmeldung</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Part07 ArtEduCamp überbucht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vorgesehenen 100 Teilnehmer-Plätze beim Part07 ArtEduCamp in Köln sind vollständig belegt. Es gibt sogar darüber hinaus schon 11 Personen auf der Warteliste. Damit alle Interessierten teilnehmen können, wollen wir versuchen, noch weitere Plätze schaffen. Weil es aber aller Erfahrung nach doch noch die eine oder den anderen gibt, der/die trotz Anmeldung doch nicht kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://educamp-art.mixxt.de/networks/events/show_event.44869"><img src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/11/arteducamp.png" alt="" title="arteducamp" width="550" class="alignnone size-full wp-image-1309" /></a></p>
<p>Die vorgesehenen 100 Teilnehmer-Plätze beim Part07 ArtEduCamp in Köln sind vollständig belegt. Es gibt sogar darüber hinaus schon 11 Personen auf der Warteliste. Damit alle Interessierten teilnehmen können, wollen wir versuchen, noch weitere Plätze schaffen.</p>
<p>Weil es aber aller Erfahrung nach doch noch die eine oder den anderen gibt, der/die trotz Anmeldung doch nicht kommen kann, möchte ich hiermit bitten: Diejenigen, die angemeldet sind und mittlerweile wissen, dass sie doch nicht dabei sein können, bitte wieder abmelden, damit die Plätze für Interessenten auf der Warteliste zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>DANKE!!</strong></p>
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