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	<title>Kommentare für BuKo12</title>
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	<description>Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010 - 2012</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Nov 2011 21:56:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Part01 &#8211; Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? von Künsterische Kunstpädagogik &#171; doppelpunkt</title>
		<link>http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>Künsterische Kunstpädagogik &#171; doppelpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 21:56:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] statt. Warum ich davon berichten will? Diese Tagung war &#8211; neben der Buko12 Auftakttagung Part01 – Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? im November 2010 – meine erste Tagung als Besucherin, nur dass ich bei Buko12 Part01 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] statt. Warum ich davon berichten will? Diese Tagung war &#8211; neben der Buko12 Auftakttagung Part01 – Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? im November 2010 – meine erste Tagung als Besucherin, nur dass ich bei Buko12 Part01 [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Konzeption: BuKo12 Partizipation von #2 &#171; doppelpunkt</title>
		<link>http://www.buko12.de/about/comment-page-1/#comment-274</link>
		<dc:creator>#2 &#171; doppelpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] geschieht durch BuKo12, dem Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010 – 2012 und hat „Partizipation“ zum Thema. Dabei haben wir uns gefragt, was Partizipation eigentlich heißt und wie das in der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] geschieht durch BuKo12, dem Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010 – 2012 und hat „Partizipation“ zum Thema. Dabei haben wir uns gefragt, was Partizipation eigentlich heißt und wie das in der [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Konzeption: BuKo12 Partizipation von Liebe Interessierte, &#171; doppelpunkt</title>
		<link>http://www.buko12.de/about/comment-page-1/#comment-268</link>
		<dc:creator>Liebe Interessierte, &#171; doppelpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:25:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu reflektieren. Inhaltliche Orientierung liefern uns die Thesen des für den Bundeskongress (BUKO) verfassten Papers.    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu reflektieren. Inhaltliche Orientierung liefern uns die Thesen des für den Bundeskongress (BUKO) verfassten Papers.    [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Part08 &#8211; Interkultur. Kunstpädagogik remixed von Ava Serjouie</title>
		<link>http://www.buko12.de/part08/comment-page-1/#comment-260</link>
		<dc:creator>Ava Serjouie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>I am very much interested to participate in the Buko12, nr. 8 for the Intercultural art education and to present a paper. Where can I find the information and how can I enroll my name?
I wish you good luck with your great undertaking. 

Ava Serjouie
P.S. I can also read German.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I am very much interested to participate in the Buko12, nr. 8 for the Intercultural art education and to present a paper. Where can I find the information and how can I enroll my name?<br />
I wish you good luck with your great undertaking. </p>
<p>Ava Serjouie<br />
P.S. I can also read German.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Part03.2 &#8211; Call for Projects von Sabine Stange</title>
		<link>http://www.buko12.de/part03/part03-2-call-for-projects/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Sabine Stange</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:26:52 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Abenteuer Museum - Ein Traum vom Fliegen&quot;

&quot;Abenteuer Museum&quot; ist ein Projekt im Rahmen der &quot;Modellregionen Integration&quot; des Landes Hessen. Es wendet sich an Grundschulen mit einem hohen Anteil an Zuwandererkindern und an Schulen , die Kinder aus schwierigen Bildungsmilieus unterrichten.
An den Schnittstellen von Schule, Museen und Ausstellungsorten initiiert es kulturpädagogische Projekte. Ziel des Projektes ist es, den Kindern Möglichkeiten zu eröffnen, spielerische + kreative Impulse bei der Entdeckung der Kulturschätze in den Museen zu entwickeln. Bestenfalls sollen die Projekte einen Bezug zur Lebenswirklichkeit der Kinder haben.

Im Rahmen von &quot;Abenteuer Museum&quot; wurde das Projekt &quot;Ein Traum vom Fliegen&quot; entwickelt. Das Projekt war eine Kooperation zwischen den Kultur Kids Nordstadt an der Carl-Anton-Henschel-Schule,  (www.kulturkidsnordstadt.wordpress.com), dem Naturkundemuseum der Stadt Kassel und &quot;Abenteuer Museum&quot;. Die Kultur Kids Nordstadt sind ein Projekt im Rahmen des Kernstudiums der Universität Kassel / Erziehungswissenschaften. StudentInnen haben für ein Schuljahr  ein Patenkind an der Grundschule und unternehmen zusammen etwas einmal pro Woche.  
Für mehrere Wochen nahmen die Kultur Kids am Projekt teil. Angeregt durch die im Naturkundemuseum gezeigte Ausstellung &quot;Herrscher der Lüfte&quot; beschäftigten sich die Kultur Kids damit, welche Geheimnisse hinter den Flugfähigkeiten von Insekten, Flugsauriern, Vögeln oder Fledermäusen stecken. Mit den eigens für dieses Projekt entwickelten Forscherköfferchen erkundeten sie dazu verschiedene Abteilungen des Naturkundemuseums, um anschließend in der freien Natur Tiere zu entdecken und Luftexperimente durchzuführen. In einem Kreativ-Labor ließen sie ihrer Fantasie freien Lauf. Sie bauten ihre eigenen Flugtiere, die schließlich in einem Trickfilm animiert wurden. Am Ende integrierten sie ihre fliegenden Kunstwerke in die Ausstellung Herrscher der Lüfte. Zusammen mit dem Museumspädagogen und dem Abenteuer-Museums-Team luden sie Eltern, Geschwister und Freunde zum großen Abschluss-Fest im Naturkundemuseum ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Abenteuer Museum &#8211; Ein Traum vom Fliegen&#8221;</p>
<p>&#8220;Abenteuer Museum&#8221; ist ein Projekt im Rahmen der &#8220;Modellregionen Integration&#8221; des Landes Hessen. Es wendet sich an Grundschulen mit einem hohen Anteil an Zuwandererkindern und an Schulen , die Kinder aus schwierigen Bildungsmilieus unterrichten.<br />
An den Schnittstellen von Schule, Museen und Ausstellungsorten initiiert es kulturpädagogische Projekte. Ziel des Projektes ist es, den Kindern Möglichkeiten zu eröffnen, spielerische + kreative Impulse bei der Entdeckung der Kulturschätze in den Museen zu entwickeln. Bestenfalls sollen die Projekte einen Bezug zur Lebenswirklichkeit der Kinder haben.</p>
<p>Im Rahmen von &#8220;Abenteuer Museum&#8221; wurde das Projekt &#8220;Ein Traum vom Fliegen&#8221; entwickelt. Das Projekt war eine Kooperation zwischen den Kultur Kids Nordstadt an der Carl-Anton-Henschel-Schule,  (www.kulturkidsnordstadt.wordpress.com), dem Naturkundemuseum der Stadt Kassel und &#8220;Abenteuer Museum&#8221;. Die Kultur Kids Nordstadt sind ein Projekt im Rahmen des Kernstudiums der Universität Kassel / Erziehungswissenschaften. StudentInnen haben für ein Schuljahr  ein Patenkind an der Grundschule und unternehmen zusammen etwas einmal pro Woche.<br />
Für mehrere Wochen nahmen die Kultur Kids am Projekt teil. Angeregt durch die im Naturkundemuseum gezeigte Ausstellung &#8220;Herrscher der Lüfte&#8221; beschäftigten sich die Kultur Kids damit, welche Geheimnisse hinter den Flugfähigkeiten von Insekten, Flugsauriern, Vögeln oder Fledermäusen stecken. Mit den eigens für dieses Projekt entwickelten Forscherköfferchen erkundeten sie dazu verschiedene Abteilungen des Naturkundemuseums, um anschließend in der freien Natur Tiere zu entdecken und Luftexperimente durchzuführen. In einem Kreativ-Labor ließen sie ihrer Fantasie freien Lauf. Sie bauten ihre eigenen Flugtiere, die schließlich in einem Trickfilm animiert wurden. Am Ende integrierten sie ihre fliegenden Kunstwerke in die Ausstellung Herrscher der Lüfte. Zusammen mit dem Museumspädagogen und dem Abenteuer-Museums-Team luden sie Eltern, Geschwister und Freunde zum großen Abschluss-Fest im Naturkundemuseum ein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurzinfo zu Part06 Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule von saraburkhardt</title>
		<link>http://www.buko12.de/2011/08/25/kurzinfo-zu-part06-kunst-und-aktuelle-medienkultur-in-der-schule/comment-page-1/#comment-234</link>
		<dc:creator>saraburkhardt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:26:23 +0000</pubDate>
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		<description>Die Fachtagung findet statt! Auch wenn die Tagung im Katalog des SBI als &quot;storniert&quot; bezeichnet wird. Wir haben sehr viele Anmeldungen, beim SBI haben sich aber nur sehr wenige LehrerInnen angemeldet. Daher hat das SBI die Veranstaltung &quot;storniert&quot; - sie findet aber statt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachtagung findet statt! Auch wenn die Tagung im Katalog des SBI als &#8220;storniert&#8221; bezeichnet wird. Wir haben sehr viele Anmeldungen, beim SBI haben sich aber nur sehr wenige LehrerInnen angemeldet. Daher hat das SBI die Veranstaltung &#8220;storniert&#8221; &#8211; sie findet aber statt!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Part07 &#8211; ArtEduCamp von herrmeyer</title>
		<link>http://www.buko12.de/part07/comment-page-1/#comment-210</link>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 16:41:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Andreas ja, es kann jede/r mitmachen - ernstes Interesse an Fragen der pädagogischen Auseinandersetzung mit Kunst und Medien vorausgesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Andreas ja, es kann jede/r mitmachen &#8211; ernstes Interesse an Fragen der pädagogischen Auseinandersetzung mit Kunst und Medien vorausgesetzt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Part07 &#8211; ArtEduCamp von Andreas</title>
		<link>http://www.buko12.de/part07/comment-page-1/#comment-209</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 16:37:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

kann sich da jeder dazu anmelden oder sind bestimmte Kriterien vorraussetzung (Mitglied, Student?).

Gruß,
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>kann sich da jeder dazu anmelden oder sind bestimmte Kriterien vorraussetzung (Mitglied, Student?).</p>
<p>Gruß,<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Part03.1 &#8211; Partizipatorische Kunstpädagogik in der Grundschule von Stefan Us</title>
		<link>http://www.buko12.de/part03/part03-1-partizipatorische-kunstpadagogik-in-der-grundschule/comment-page-1/#comment-195</link>
		<dc:creator>Stefan Us</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:05:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;open pARTicipation!?
EinBlick aus der künstlerischen Praxis &lt;/strong&gt;

Partizipation ist in. Alle können und wollen an Allem teilhaben können, auch in der Kunst. Meistens steht nicht das Ergebnis im Rampenlicht eines Partizipationsprojektes, sondern der erfahrungsorientierte Prozess. Doch wie können „Alle“ in diesen Prozess eingebunden werden und wie wird dieser nach außen sichtbar? Kann ein Partizipationsprojekt überhaupt scheitern, wenn es vordergründig nur um den Prozess geht (Prozesse sind immer da!). Werden wirklich „Alle“ eingebunden und geht es auch noch um was anderes als den Prozess? 


&lt;img src=&quot;http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2010/08/Portrait-US_small.jpg&quot;&gt;

Stephan US, freischaffender Künstler und Dozent aus Münster, arbeitet seit Jahren in Performances, Transaktionen und sozialen Skulpturen mit dem Prinzip der Teilhabe und Teilnahme. Er wird anhand eigener Projekte wie dem Archiv des Nichts, der Transaktion in&lt;&gt;out breath oder der sozialen Skulptur „collective brain“ einen kritischen Einblick in die unterschiedlichen Strategien und Herangehensweisen mit der Partizipation in der Kunst vorstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>open pARTicipation!?<br />
EinBlick aus der künstlerischen Praxis </strong></p>
<p>Partizipation ist in. Alle können und wollen an Allem teilhaben können, auch in der Kunst. Meistens steht nicht das Ergebnis im Rampenlicht eines Partizipationsprojektes, sondern der erfahrungsorientierte Prozess. Doch wie können „Alle“ in diesen Prozess eingebunden werden und wie wird dieser nach außen sichtbar? Kann ein Partizipationsprojekt überhaupt scheitern, wenn es vordergründig nur um den Prozess geht (Prozesse sind immer da!). Werden wirklich „Alle“ eingebunden und geht es auch noch um was anderes als den Prozess? </p>
<p><img src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2010/08/Portrait-US_small.jpg"/></p>
<p>Stephan US, freischaffender Künstler und Dozent aus Münster, arbeitet seit Jahren in Performances, Transaktionen und sozialen Skulpturen mit dem Prinzip der Teilhabe und Teilnahme. Er wird anhand eigener Projekte wie dem Archiv des Nichts, der Transaktion in<>out breath oder der sozialen Skulptur „collective brain“ einen kritischen Einblick in die unterschiedlichen Strategien und Herangehensweisen mit der Partizipation in der Kunst vorstellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tagungsbericht BuKo12 Part03 von Andreas Brenne</title>
		<link>http://www.buko12.de/2011/06/17/tagungsbericht-buko12-part03/comment-page-1/#comment-172</link>
		<dc:creator>Andreas Brenne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>Der Kunstunterricht in der Grundschule ist mehr als die Einübung „kreativer“ Techniken oder eine Begegnung mit den „großen Künstlern“. Er ist der Ort einer experimentellen und kooperativen Auseinandersetzung mit Lebenswelt. Denn eine „Welt“ zu haben ist ein Prozess der stetigen Befragung und Dekonstruktion des Vorgefundenen bzw. Vermittelten. Kinder sind sich dessen seit frühester Kindheit bewusst; sie befragen neugierig und herausfordernd die Sinnstiftungen der „Erwachsenenwelt“, sind bestrebt alles zu verstehen. Doch nicht wie man es von ihnen vielfach erwartet, sondern imaginativ gewendet und sinnhaft erweitert. Solche Handlungsweisen gilt es zu erhalten bzw. auszubauen. Denn sie sind Garant für eine lebendige kulturelle (Weiter)Entwicklung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. 
Um dies zu erreichen muss man Kinder ernst nehmen und etwas zutrauen. Dazu gehört auch das Bewusstsein für einen generationenvermittelnden Unterricht (vgl. Heinzel 2011); d.h. was Kinder sind und was sie anstreben ist nicht der Besitzstand der älteren Generation und muss stets neu verhandelt bzw. vermittelt werden. Für den Kunstunterricht bedeutet dies eine prinzipielle Offenheit für das kindliche Interesse und Raum für intrinsisch motivierte Experimente mit relevantem Material und bedeutsamen Themenfeldern. Dazu gehört sicher auch bildende Kunst, aber auch alltagskulturelle Formationen in unterschiedlichen Medien. Dies hat sehr viel mit Partizipation zu tun. Nur eine Kunstpädagogik auf „Augenhöhe“ mit dem pädagogischen Klientel kann dafür Sorge tragen, dass auch noch zukünftige Generationen etwas mit der Kunst anfangen können. Ob das dann noch „unsere“ Kunst ist, soll und darf in Frage gestellt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kunstunterricht in der Grundschule ist mehr als die Einübung „kreativer“ Techniken oder eine Begegnung mit den „großen Künstlern“. Er ist der Ort einer experimentellen und kooperativen Auseinandersetzung mit Lebenswelt. Denn eine „Welt“ zu haben ist ein Prozess der stetigen Befragung und Dekonstruktion des Vorgefundenen bzw. Vermittelten. Kinder sind sich dessen seit frühester Kindheit bewusst; sie befragen neugierig und herausfordernd die Sinnstiftungen der „Erwachsenenwelt“, sind bestrebt alles zu verstehen. Doch nicht wie man es von ihnen vielfach erwartet, sondern imaginativ gewendet und sinnhaft erweitert. Solche Handlungsweisen gilt es zu erhalten bzw. auszubauen. Denn sie sind Garant für eine lebendige kulturelle (Weiter)Entwicklung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.<br />
Um dies zu erreichen muss man Kinder ernst nehmen und etwas zutrauen. Dazu gehört auch das Bewusstsein für einen generationenvermittelnden Unterricht (vgl. Heinzel 2011); d.h. was Kinder sind und was sie anstreben ist nicht der Besitzstand der älteren Generation und muss stets neu verhandelt bzw. vermittelt werden. Für den Kunstunterricht bedeutet dies eine prinzipielle Offenheit für das kindliche Interesse und Raum für intrinsisch motivierte Experimente mit relevantem Material und bedeutsamen Themenfeldern. Dazu gehört sicher auch bildende Kunst, aber auch alltagskulturelle Formationen in unterschiedlichen Medien. Dies hat sehr viel mit Partizipation zu tun. Nur eine Kunstpädagogik auf „Augenhöhe“ mit dem pädagogischen Klientel kann dafür Sorge tragen, dass auch noch zukünftige Generationen etwas mit der Kunst anfangen können. Ob das dann noch „unsere“ Kunst ist, soll und darf in Frage gestellt werden.</p>
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